Vortragsangebote

des ‚Kleinen Tonfilmmuseums Studio Babelsberg’


Wenn sie das ‚Kleine Tonfilmmuseum’ besuchen, wird ihnen i.d.R. ein Vortrag angeboten.


Die Länge des Vortrags richtet sich nach ihrem Zeit-Budget.

Sie sollten dafür aber mindestens 60 Minuten einplanen, damit  nicht nur Zeit

zum Fakten-Aufsagen, sondern auch zum Geschichten-Erzählen  vorhanden ist!


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1. Standardgemäß  hören sie einen Einführungsvortrag zur

Geschichte des Filmstudios Babelsberg und seiner Rolle bei die Entwicklung des Tonfilms von 1896 bis 1930.

Während des Vortrages werden zahlreiche originale Ton- und Filmgeräte vorgeführt.


Sie können aber auch Vorträge zu anderen Themen anfordern, z.B.:


2. Die Entwicklung des Tonfilms während des Nationalsozialismus und in den Jahren des VEB DEFA-Spielfilmstudio Babelsberg


3. Wie funktionieren Film und Ton? (vorrangig für interessierte Kinder ab 6. Klasse)


4. „Zeitenklänge“ - Mit original funktionierenden Phonographen und Grammophonen werden alte Tonwalzen und Schelllackplatten abgespielt und in zeitgeschichtliche Zusammenhänge gebracht.


5. „Immer wieder? … Neue Medien!“ -Vinyl, VHS, CD, DVD, Blu-ray, Festplatte, USB-Stick - Empfehlungen für die Bestandserhaltung und Archivierung von Bild- und Ton-Datenträgern


6. Die Berlin-Babelsberger Tonfilmgeschichte anhand von Film-Zitaten dargestellt

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- Die Größe einer Besuchergruppe sollte 16 Personen nicht überschreiten.


- Für die Museumsbesuche mit Vortrag erhebt Studio Babelsberg AG einen Unkostenbeitrag von 5 € pro Person. (Sonderkonditionen für Geschäftspartner; Schüler oder Studierende bitte erfragen!)


Vorträge außerhalb des Tonfilmmuseums sind möglich, bedürfen aber besonderer Absprachen.

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