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Informationen zur

Ingenieurschule für Filmtechnik, Potsdam Babelsberg


Im Jahre 1950 wurde das bis dahin durch die sowjetische Militäradministration besetzte Babelsberger Filmgelände wieder in deutsche Hände übergeben, um hier eine antifaschistische Filmproduktion aufzubauen.


Viele der ehemaligen Filmtechniker waren nicht aus dem Krieg zurückgekehrt, so dass der Fachkräftemangel durch Schaffung von eigenen filmspezifischen Ausbildungsstätten bewältigt werden musste.


Zwecks Aufbaus des neuen filmkünstlerischen Nachwuchses wurde am 01.11.1954   die „Deutsche Hochschule für Filmkunst“ gegründet. (heute: Filmuniversität Babelsberg)


Für den Film-Ingenieur-Nachwuchs gab es ab 1955 die Ingenieurschule  für Filmtechnik,

die im Babelsberger Schloss residierte.


(Später wurde diese Ingenieurschule unter Leitung von Dipl.-Ing. Kurt Grusser  als Fachschulabteilung der „Hochschule für Film und Fernsehen der DDR“ angegliedert,

und  zwar mit den Fachrichtungen:


- Kopierwerkstechnik
- Wiedergabetechnik
- Bildaufnahmetechnik TV/Fernsehkamera
- Filmschnitt
- Tontechnik (1966)
- Wissenschaftliche Kinematografie (1966)
- Fern- und Externstudium (1966) )



Fortsetzung siehe folgende Seite: Information von Richard Steinert